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Hier können Sie Auszüge aus bereits veröffentlichten Pressestimmen nachlesen!

Stummfilmkonzert:
Neufassung von METROPOLIS im Babylon Kino - Berlin

Neue, lange Version, erstmals seit 1927 in der Originalbesetzung nach der Originalpartitur im originalen Ambiente.
Ein an drei aufeinander folgenden Tagen ausverkauftes BABYLON KINO bezeugt einmal mehr den Kultfilmstatus von Metropolis. Tausende Stummfilmfreunde aller Altersgruppen waren am langen Metropolis Wochenende (26.-28.02.) in DAS Berliner Stummfilmkino schlechthin geströmt, um sich im original Ambiente des noch als Stummfilmkino erbauten Gebäudes, ganz dem Flair dieses cineastischem Meisterwerkes hinzugeben. Das Orchester Franz’L. begeisterte unter der musikalischen Leitung des Gastdirigenten Joan Pages ebenso, wie die aufwendig restaurierte Fassung von Metropolis. Diese Fassung des Stummfilms Metropolis von Fritz Lang wird nach der Berlinale regelmäßig im Berliner Stummfilmkino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platzaufgeführt.
Mit einem Riesenaufwand inszeniert, erzählt dieses moderne Märchen die Geschichte einer Stadt der Zukunft, in der die Arbeiter tief unten im dunklen Innern der Erde Maschinen versorgen. Dagegen führen die Reichen oben ein Leben voller Luxus und Helligkeit, bis es zur Katastrophe kommt...
Fritz Langs größtes Werk gehört der Populärkultur ebenso wie der Avantgarde an. Als erster und bislang einziger Film ist „Metropolis“ in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen worden.
Das Babylon zeigt die neue restaurierte Fassung mit den "neuen" 2008 in Buenos Aires wieder gefundenen Szenen. Diese neue Restaurierung präsentiert einen Film, wie wir ihn bisher nicht kannten. Obgleich die Bildqualität der neuen Szenen denkbar schlecht ist, bekommt der Film einen nie gekannten Fluss und eine neue Krimi-Wendung.
(openPR, März 2010)

Rosen für die Herzensdamen
Mühlhausen. Das Orchester "Franz'L." begrüßte mit heiteren und beschwingten Klängen aus der Zauberwelt der Operette sowie Schlagern aus den 20er, 30er und 50er Jahren im großen Saal des Puschkinhauses das neue Jahr.Stilgerecht in schwarzem Frack, mit roter Fliege und gelackten Schuhen kredenzte das in zehnköpfiger Besetzung aus Weimar angereiste Orchester im vollen Saal Salonmusik vom Feinsten. Beim flotten Wiener Walzer gleich zu Beginn wurde spontan im Rhythmus mitgeklatscht. Es folgte "Dunkelrote Rosen", gesungen von Bariton und Orchesterchef Patrick Rohbeck.
Der in Mühlhausen geborene Sänger, Komponist und Band-Leiter verschenkte anschließend langstielige rote Rosen an mehrere Herzensdamen im Publikum. Der Überraschungsgast, die junge Weimarer Sopranistin Christel Lötsch, stimmte sogleich "Du sollst der Kaiser meiner Seele sein" und "Deine Lippen, sie küssen so heiß" aus Franz Lehars Operette "Juditha" an. Mit ihrer hellen und akzentuierten Stimme verzauberte sie vor allem die Männer im Saal. Im Duett mit Rohbeck beendete sie mit "Es grünt so grün" aus "My Fair Lady" den ersten Teil des Konzerts und zeigte dabei auch ihr schauspielerisches Talent.
Der zweite Teil war der leichten Muse vorbehalten. Mit dem "Pinguin-Mambo", "Copa Cabana" und "Abends, wenn die Lichter glühen" verstand es das zur Big Band mutierte Orchester, gegen die klirrende Kälte draußen anzuspielen. Schlager aus mehreren Jahrzehnten setzten den Schlusspunkt. Mit "Warte, warte nur ein Weilchen!" machte "Franz'L." Hoffnung auf den Frühling. Denn "mit dem ersten blauen Veilchen klopft es an die Tür", sang Patrick Rohbeck. Mit einem Glas Sekt verabschiedeten sich die Profimusiker beim stehend applaudierenden Publikum und mit einem zackigen "Radetzkymarsch" als zweite Zugabe.
(mf/ TLZ, Jannuar 2009)

Premiere im Schloss
Am 7. Februar beginnt ein neues Kapitel in der kulturellen Geschichte der Stadt Sondershausen und in ganz Nordthüringen. Der Sonderhäuser Schlossball wird aus der Taufe gehoben. Ein Ereignis, das sich durchaus zu den herausragenden und glanzvollen gesellschaftlichen Veranstaltungen der Region zählen kann...
Nach der Eröffnung durch das Loh-Orchester spielt das Ball-Orchester Franz’L. aus Weimar, das bereits vor zwei Jahren das Publikum begeisterte.
(nnz-online, Januar 2009)

Erstmals in höfischer Atmosphäre
Wie Fürsten im Achteckhaus des Schlosses Sondershausen zu feiern – wer möchte das nicht einmal. Dieser Wunsch kann jetzt erfüllt werden. Anfang Februar wird es soweit sein...
Der Förderverein des Loh-Orchesters Sondershausen lädt am 7. Februar um 19.30 Uhr zum ersten Sondershäuser Schlossball ein. Als Nachfolger des ehemaligen Wiener Balls im Haus der Kunst zieht der Schlossball nun in die höfische Atmosphäre des Schlosses ein und soll alle zwei Jahre in den Räumen des Achteckhauses und in der Säulenhalle des Marstalls gefeiert werden.
Zur Eröffnung des Balls laden Generalmusikdirektor Markus L. Frank und das Loh-Orchester Sondershausen zum Tanz nach schönster Walzermusik ein. Gehobene Tanzmusik mit dem Orchester Franz'L. aus Weimar erwartet die Ballgäste nach dem großen Buffet in der Säulenhalle des Marstalls, das auch für verwöhnte Gaumen keine Wünsche offen lässt. Im Laufe des Abends wird es außerdem die eine oder andere Überraschung geben. Und im Keller des Achteckhauses wartet eine stimmungsvoll gestaltete Bar auf die Ballgäste...
(nnz-online, Dezember 2008)

Musik ist Trumpf
Die Nacht der Evergreens mit Franz’L. in der Alten Oper
Erfurt. Das größte und jüngste Tanz- und Unterhaltungsorchester Thüringens, das Orchester Franz’L. aus Weimar, präsentiert am Donnerstag ab 19.30 Uhr in der Alten Oper die große Musikgala „Musik ist Trumpf — Die Nacht der Evergreens“. Zu Gehör kommen die absoluten Hits aus Tanz- und Filmmusiken sowie Swing- und Jazzklassiker der 30-er bis 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Mit viel Gefühl für eine längst vergangene Epoche versteht es Franz’L., einen vergessenen Zeitgeist wieder zum Leben zu erwecken. Unter anderem mit solchen Klassikern wie „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Bel Ami“ oder „Moon River“. Franz’L. gehört in und außerhalb Thüringens zu den gefragtesten Ballorchestern.
(Thüringer Allgemeine, November 2008)

Musik ist Trumpf
Wie Enkel ihre Großväter ehren:
das Franz'L. Orchester feiert seinen 15. Geburtstag
Dass Weimar nicht nur stilsichere Literatur absondert, sondern auch gute Musik, zeigt sich am Beispiel des Franz'L. Orchesters. Zwei ehemalige Musikstudenten nahmen sich alte Notenblätter ihrer Großväter zum Anlass und ließen ein traditionsreiches Orchester wieder aufleben. Dieses bestand seit den 20er Jahren und wurde 1994 neu gegründet. Bodenständige Salonmusik bleibt erhalten und wird modernerweise durch Jazz und Tanzmusik ergänzt.
Der neue Anstrich ist offensichtlich, kann aber nicht das Ursprüngliche überdecken. Kleidung und Instrumente sind authentisch. Die Musiker führen uns mit ihrer klangvollen Zeitreise durch verschiedene Epochen. Unbeabsichtigt werden so Menschen aller demografischen Schichten angesprochen. Ob Männlein, ob Weiblein, ob jung, ob alt - gut ankommen, sagt einer der Gründer, kommt es bei den meisten. Die Melodien seien „nicht Todzukriegen", verrät er in einem Fernsehinterview. Ein Grund hierfür konnte sein, dass sich nicht nur auf gute, aber schwere Stücke konzentriert wird. Alt heißt vor allem lustig. Die Auftritte sollen unterhalten. Gelegentlich lässt der Sänger einige seiner Schüttelreime vom Zaun. Zitat Rohbeck: „Frauen, die sich die Wimpern pinseln, sind solche..... nein." Es zeigt sich, dass die Unterhaltung eindeutig dominieren soll.
Das Orchester hat sich etabliert. Die Musiker sind erfahren. Franz'L. ist eine Komposition aus Philharmonikern, die sonst im Theater oder weiteren Orchestern spielen. Wenn man so will: ein Patchwork-Projekt ganz nach dem Vorbild moderner Familien. Zum 15-jährigen Jubiläum dürfen wir den Gründern und dem ganzen Orchester herzlichst gratulieren und wünschen weiterhin viel Inspiration.
Also freuen wir uns zwischen all den schwarzen Kapitalmärkten über eine Perle im Glanze der goldenen Zwanziger.
(tn/ DATEs, November 2008)

Musik ist Trumpf - die Nacht der Evergreens
Das Orchester Franz’L. lädt ein in die Alte Oper Erfurt zu einer Show voller Witz und Humor
Das größte und jüngste Tanz- und Unterhaltungsorchester Thüringens präsentiert die absoluten Evergreens aus Tanz- und Filmmusiken sowie Swing- und Jazz-Klassikern der 1930er bis 1960er Jahre.
Es sind die Hits, mit denen sich das Weimarer Orchester Franz’L. bekannt und beliebt gemacht hat. Die so genannten Klassiker, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, „Bel Ami“ und eben auch „Moon River“ aus dem bekannten Film „Frühstück bei Tiffany“. Mit viel Gefühl für eine längst vergangene Epoche versteht es „Franz’L.“, einen vergessenen Zeitgeist wieder zum Leben zu erwecken. Schließlich gehören die Vollblutmusiker in Thüringen und außerhalb des Freistaates zu den gefragtesten Ballorchestern. Mit leidenschaftlicher Freude zeigen sie ihre hohe Professionalität und brillante musikalische Qualität. Begeistern wird Patrick Rohbeck, nicht nur als Interpret mit seiner markanten samtigen Gesangsstimme, sondern auch als charmanter Entertainer und Conferencier. Geschichten erzählend und mit Scherzen jonglierend wird er, gemeinsam mit seiner Gesangspartnerin - Fräulein Yvonne, durch das abwechslungsreiche Programm führen.
Das Orchester Franz’L. lädt ein zur großen Gala „Musik ist Trumpf - die Nacht der Evergreens“!
(Hallo Erfurt, November 2008)

Nacht der Evergreens
Erfurt. Tanz- und Unterhaltungsmusik wieder salonfähig zu machen, diesen Auftrag gab sich das Orchester Franz’ L. bei seiner Gründung. Es spielt in Originalinstrumentierung die Hits der ehemaligen Tanzpaläste: Foxtrott, Walzer oder Samba – die Tradition der Standardtänze wird bei Franz’L. groß geschrieben. Viele Jahre Bühnen-, Konzert- und Ballerfahrung machen Franz'L. zu einem beliebten Ballorchester in Thüringen. Am Donnerstag, 13. November, spielen sie bei „Musik ist Trumpf“ ab 19.30 Uhr in der Alten Oper, Gorkistraße 1.
(TLZ, November 2008)

Musik ist Trumpf!
Die Nacht der Evergreens und der 15. Geburtstag des Orchesters Franz’L. aus Weimar
Es sind die Enkel der Musiker Hans Franz Wolf und Friedrich L.(öbling), die ihre Familientradition durchaus salonfähig fanden und 1994 das Orchester Franz’L. gründeten – zusammengesetzt aus den Vornamen und Anfangsbuchstaben des Nachnamens ihrer beider Großväter. Die beiden damaligen Musikstudenten Steffen Wolf und Markus Löbling stöberten die alten Noten der Großväter mit den Originalarrangements auf, versammelten um sich weitere junge Musiker mit den typischen Instrumenten und los ging's ganz im Geist der guten alten Zeit. Heute spielt Franz’L. nicht mehr nur Salonmusik, sondern eine bunte Mischung aus Jazz und Tanzmusik ganz verschiedener Epochen. Hauptsache gute Stimmung und guter Still! Dabei achten die Gründer von Franz'L. streng auf die richtige Garderobe und noch mehr auf die klassische, originale Instrumentierung der ehemaligen Tanzpalasthits. Am 13. November feiern Sie ihren 15. Geburtstag.
t.akt sprach mit den beiden Gründern Steffen Wolf und Markus Löbling sowie Sänger Patrick Rohbeck über Vergangenes, Heutiges und Künftiges.

Als was seht Ihr Euch selbst?
Wir haben uns gegründet als das größte und jüngste Tanz- und Unterhaltungsorchester in Thüringen. Und das ist heute immer noch so. Unsere Musiker verweisen auf ein Durchschnittsalter von 35 Lenzen, wir sind 13 Leute. Zwei Damen gehören dazu (wegen der Frauenquote, haha), eine an der Geige und als Neuzugang Sängerin Fräulein Yvonne neben unserem Sänger Patrick Rohbeck.

Welche herausragenden Erlebnisse hattet Ihr in der Vergangenheit?
Viele, ganz viele. Wir kennen z. B. die schönsten Ballsäle in Thüringen und anderswo. Der Kaisersaal in Erfurt ist wohl der bekannteste, aber auch das Lindenfels in Leipzig ist klasse, und das Deutsche Haus in Stotterheim ist unser Geheimtipp. Wir haben viele Fans gefunden, die echte Promis sind. Auf der BUGA in Gera lernten wir 2007 z.B. Nachrichtensprecher Jan Hofer kennen. Wir waren dort zum Tag der Lilie eingeladen, hatten ein „Lilienlied“ von Robert Stolz extra dafür ans Tageslicht befördert - und er zeigte sich begeistert. Begeistert von uns zeigte sich auch Gerhard Schröder. Sein Sohn aber war es, der uns entdeckte, auf Borkum. Dort haben die Schröders ein Ferienhaus und wir spielen alljährlich zu Kurkonzerten dort oben. Aber das Highlight war wohl das Crossover-Konzert von Franz'L. als Bigband mit dem Philharmonischen Orchester Erfurt und einem Stück von Eduard Künnecke. Ebenso schöne Erinnerungen haben wir ans Köstritzer Spiegelzelt in Weimar, ans MDR Figaro-Kulturcafé, an den MDR Musiksommer sowie den 15. Antenne-Thüringen-Geburtstag. Alles schöne Erlebnisse, Einschließlich der Produktion von 3 CDs.

Was bietet Ihr zum 15. Geburtstag?
Wir haben uns jetzt auf die absoluten Evergreens der 30er- bis 60er-Jahre gestürzt. Es sind die Hits, mit denen wir uns bekannt und beliebt gemacht haben, die sogenannten Klassiker. „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ ist dabei, der „Kriminal-Tango“, der „Konjunktur Cha-Cha-Cha“ und eben auch „Man müsste Klavier spielen können“. Eine tolle Konzert-Show erwartet die Besucher, mit tollem Lichtdesign, alles heiter, fröhlich und zum Schmunzeln. Etwa zwei Stunden lang präsentieren wir Schlag auf Schlag unsere Evergreens, anschließend feiern wir mit allen Freunden aus 15 Jahren eine tolle Party.

Habt Ihr wieder was Neues vor?
Klaro! Unsere nächste große Herausforderung wird die Stummfilmbegleitung zu „Metropolis“ – dem legendären Film von Fritz Lang, der inzwischen als erster Science-Fiction-Film im Jahr 2002 unter UNESCO-Schutz gestellt wurde. Premiere dazu wird im Frühjahr in der Alten Oper Erfurt sein.

Herzlichen Glückwunsch! Und weiterhin toi, toi, toi von t.akt und Sylvia Obst.
(Sylvia Obst/ t.akt, Oktober 2008)

Mimis Krimi
Das Orchester Franz'L. begeistert diesen Monat aufs neue das Publikum mit seiner Schlagerrevue
Die 50er und frühen 60er Jahre: In Deutschland war das die Zeit buntbetupfter Petticoats, Milchshakes mit roten Cocktailkirschen und herzbewegender Heimatfilme mit viel Landschaft und röhrenden Hirschen. Und die Musik erst: Ganze Generationen ließen sich durch Hits wie „Tschau, Tschau, Bambina“, „Souvenirs“ oder dem Konjunktur Cha-Cha verzücken. Das Orchester Franz'L. holt nun die guten alten Zeiten zurück. „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ lautet der Titel der ersten eigenen Revue von Franz’L., die den alten Gassenhauern wieder neues Leben einhaucht. Bereits seit über zehn Jahren spielt sich das Weimarer Tanzorchester Franz’L. in die Herzen des Publikums. Nur mit originalen Instrumenten aus den 50er und 60er Jahren ausgestattet, machen sie seit 1994 Tanz- und Unterhaltungsmusik wieder salonfähig. Mittlerweile zählen sie zu den beliebtesten Tanzorchestern Thüringens. Mit viel Gefühl für eine längst vergangene Epoche verstehen sie es, einen vergessenen Zeitgeist wieder zum Leben zu erwecken. Für ihre erste eigene Revue haben sich die zwölf jungen Berufsmusiker von Franz’L. Verstärkung an Board geholt. Mit dabei ist nämlich auch der bekannte Lied-, und Konzertsänger Patrick Rohbeck. Er verfasste das Drehbuch zu der außergewöhnlichen Revue, recherchierte dafür zur Mode, zu Requisiten, zum Lebensgefühl der Zeit. Gesangliche und tänzerische Unterstützung bietet außerdem die Sängerin Christel Lötzsch und drei Tänzer des früheren Erfurter Balletts.
Gemeinsam nehmen sie den Zuschauer mit auf eine Zeitreise in die 50er und 60er Jahre. Mit dabei sind stets stilechte Accessoires wie Nierentischchen, Tütenlampe und Kofferradio. „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ lädt das Publikum ein zu einer fantastischen Zeitreise in die 50er Jahre von Berlin über Österreich bis nach Italien.
(ks/ DATEs, November 2007)

Petticoat und Nierentisch
„Ohne Krimi geht die Mimi...“:

50/60er-Jahre-Show mit dem Orchester Franz’L.
Erfurt. Die Krimi-Mimi-Show ist wieder zu Gast in Erfurt: Am Sonntag, 18. November, 15 Uhr, startet die Zeitreise in die 50er und 60er Jahre. Dafür verwandelt sich die Bühne der Alten Oper wieder in verschiedene Schauplätze von Berlin bis hin nach Italien. Zu erleben ist dort die große Show der 50er & 60er Jahre in einer stilechten Bühnendekoration von und mit dem Orchester Franz’L. aus Weimar. Patrick Rohbeck, der im Übrigen auch die Regie führte, und seine charmante Partnerin Christel Lötzsch singen und erzählen aus der guten alten Zeit, wobei das Orchester Franz’L. für den echten 50er-Jahre Sound sorgen wird. Natürlich sind alle in Originalkostümierung – auch die Tänzer, die in einer solchen Show nicht fehlen dürfen. Dafür haben sich Steffen Wolf und Markus Löbling, die beiden Leiter des Orchesters Franz’L., ehemalige Mitglieder des Erfurter Balletts mit auf die Bühne geholt.
Das Publikum wird gemeinsam mit dem Orchester Franz’L. eintauchen in die große und bunte Welt der betupften Petticoats, der Nierentische nebst Tütenlampen sowie der Heimatfilme mit röhrendem Hirsch; die Zuschauer erleben die größten Hits dieser Zeit wie zum Beispiel „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Musik ist Trumpf“, „Quando Quando“ oder „Die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe“.
(TLZ, November 2007)

Der Kitzinger Oscar heißt Faltin
Erster Stadtmarketing-Preis bei einem großen Fest verliehen.
„Was der Oscar für Hollywood, ist der Faltin für Kitzingen“.
Kitzingen. Ort und festlicher Rahmen der oscarreifen Verleihung war das Kitzinger Kolosseum, in dem der Stadtmarketingverein in Coproduktion mit dem Kitzinger Tanzclub den „1. Kitzinger Herbstball des Stadtmarketingvereins“ veranstaltete. 230 Gäste konnten Stadtmarketings-Vorsitzender Manfred Paul und Geschäftsführer Thomas Most willkommen heißen. Sie genossen einen stimmungsvollen Abend mit gutem Essen, beschwingter Musik des sensationell aufspielenden „Ballorchesters Franz L.“ aus Weimar, einer tollen Gesangseinlage des A-Capella Chores „Soundchexx“ und der Tanzeinlage der in der Bundesliga startenden Latein-Tanzformation des TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg.
(Mainpost, Oktober 2007)

Der Oskar von Kitzingen
Würdiges Programm

...Perfekte Tanzmusik vom Orchester Franz'L. aus Weimar rief die 230 Gäste auf das Parkett. Bei Wiener Walzer, Quick-Step oder Samba - natürlich durfte auch ein Tango nicht fehlen - zeigten die Kitzinger ihre Tanzqualitäten...
(Die Kitzinger/ ewz, Oktober 2007)

An die guten alten Zeiten erinnert
Orchester Franz'L. bekommt zum Neujahrskonzert in Pößnecker Shedhalle viel Beifall
Pößneck. Nach zwei Stunden gab es viel Applaus für die Musiker und ein Lob an Andrea Burges, Mitarbeiterin des städtischen Kulturamts, für den "Einkauf" dieses Orchesters.
Das Orchester Franz'L. aus Weimar spielte zum Neujahrskonzert am Sonntag in der Pößnecker Shedhalle Musik der fünfziger und frühen sechziger Jahre. Vor 40 bis 50 Jahren war der größte Teil des Publikums um die 20 und die damals jungen Männer und Frauen haben die Tanzsäle unsicher gemacht. "Ach ja, bei dem Schlager hab' ich meinen Alfred kennen gelernt." So oder ähnlich werden die Sätze, die man seiner Nachbarin im Saal zuraunte, gewesen sein. Mit dem Programm aus guten alten Schlagern traf das Orchester und der Veranstalter voll ins Schwarze. "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett", hieß das Programm und der zugehörige Schlager wurde gleich zur Einstimmung gespielt.
...Anneliese Wöllner aus Pößneck fühlte sich bei den gespielten Musikstücken noch einmal in die alte Zeit versetzt. Alf und Jutta Borchert aus Pößneck haben das Orchester das erste mal vor elf Jahren in Eisenach erlebt. Da war es ein Muss, dieses Neujahrskonzert zu besuchen. Christiane Roy aus Pößneck fand das Programm des Orchesters beim Auftritt vor drei Jahren in Pößneck sehr gut. Deshalb stand für sie gleich fest: "Da muss ich hin."
(Karin Bergner/ OTZ, Januar 2007)

Die Mimi und ihr Krimi
Das Orchester Franz'L. und Gäste laden ein zur deutschen Schlagerrevue
Erfurt/Weimar. Die 50er/ frühen 60er Jahre: Da fällt den meisten Elvis, Rock'n Roll und die Beatles ein. An die deutschen Schlager jener Zeit denken die wenigsten. Doch Hits wie "Sugar Sugar Baby", "Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe" oder "Liebeskummer lohnt sich nicht" sind eigentlich jedem ein Begriff. Alt wie Jung. Und dennoch habe der deutsche Schlager der 50er/60er Jahre sein Revival noch nicht so ganz erlebt - finden zumindest die Musiker des Orchesters Franz'L. aus Weimar und wagten sich an eine erste eigene Revue, an die "Schlagerrevue 'Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett'". Premiere war im Mai, weil die Inszenierung aber so dufte ankam, wird sie jetzt nochmal in der Alten Oper gezeigt am Freitag, 20. Oktober.
Die zwölf jungen Musiker haben sich dafür Verstärkung ins Boot geholt: den bundesweit bekannten Lied- und Konzertsänger Patrick Rohbeck, die talentierte Christel Lötzsch sowie drei Tänzer des einstigen Erfurter Balletts. Rohbeck verfasste das Drehbuch, recherchierte dafür zur Mode, zu Requisiten, zum Lebensgefühl der Zeit.
Die Sänger und Tänzer führen an vier Schauplätze: auf den Rummel, ins Kabarett, ins Musikantenstadl und Urlaubsland Italien. Zwischen den Liedern plaudern Rohbeck und Lötzsch über Petticoat und Nietenhosen, Tütenlampe, Kofferradio und Nierentisch. ...
(Nicole Richter/ TLZ, Oktober 2006)

Mimi und Franz'L.
Neuauflage der Schlagerrevue in der Alten Oper
Stilecht: Nicht nur die Kleider - auch die Bühnenmöbel sind original.
Erfurt. Nach erfolgreicher Premiere im Frühjahr ist die 50er-Jahre-Musikrevue "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" mit dem Orchester "Franz'L." am Freitag kommender Woche noch einmal in der Alten Oper zu erleben. Neben dem Titel gebenden Schlager sind in dem Progremm die großen Hits dieser Zeit mit Musik von Peter Alexander, Katharina Valente u.a. zu hören. ...
(Thüringer Allgemeine, Oktober 2006)

Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett
... Alles vergangen und vergessen?
Das Orchester Franz'L. belehrt sein Publikum eines Besseren und lädt ein zu einer fantastischen Zeitreise in die 50er Jahre von Berlin über Östrreich nach Italien. Gemeinsam mit Christel Lötzsch und Patrick Rohbeck kramen sie in musikalischen und zeitgeschichtlichen Erinnerungen.
- Eine bunte Bühnenshow mit Gesangs- und Tanzeinlagen, begleitet von Thüringens jüngstem und größtem Tanzorchester.
(Kulturspiegel, Oktober 2006)

Schlagerrevue
In die Welt betupfter Petticoats und Nierentische und der dazu gehörigen Musik kann man demnächst erneut eintauchen. Nach erfolgreicher Premiere der Revue "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" ist das "Orchester Franz'L." mit seinem Sänger Patrick Rohbeck und vielen Schlagern aus der Nachkriegszeit am 20. Oktober in der Alten Oper zu erleben.
(Thüringische Landeszeitung, Oktober 2006)

Back To Music 
Hitverdächtig: Patrick Rohbeck und Das Orchester Franz’L. 
Aus Alt mach Neu. In der Kinowelt funktioniert die Wiederbelebung so genannter Klassiker, wie das aktuelle Beispiel Miami Vice beweist. Auch musikalisch ist die Entwicklung zurück in die Vergangenheit erkennbar. Ja, es ist wahr: Robbie Williams ist nicht der Erfinder des Swing. Sein Album erinnert an das "Rat Pack", bestehend aus Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr.. Das waren die 50er und 60er Jahre. Es gab allerdings in dieser Musikepoche nicht nur Swing. Deutsche Liedermacher sangen neben Balladen auch Schlager – eine Musikrichtung, die Wohlgefallen bei Jung und Alt hervorrief. Und genau hier setzt das Orchester Franz’L. an. In Originalinstrumentierung spielt dieses Ensemble die Hits der damaligen Tanzpaläste. Insgesamt elf Musiker, angefangen vom Tenorsaxophonisten und Trompeter bis hin zum Schlagzeuger, starten zusammen mit ihrem Sänger Patrick Rohbeck die Deutsche Schlager Revue.
Kommt die Frage auf: wer steckt hinter dem Orchester Franz’L und ihrem Sänger? Der Stimmgeber Patrick Rohbeck wurde im thüringischen Mühlhausen geboren und erhielt bereits in frühster Kindheit Gesangsunterricht. In den letzten Jahren ist er sowohl als Lied- und Konzertsänger als auch in Opern- und Operettenaufführungen bekannt geworden. Die damaligen Musikstudenten Steffen Wolf und Markus Löbling führten das Werk ihrer Großväter – ein Tanzorchester – fort. 1994 versammelten sie um sich zwölf junge Musiker und ließen die guten alten Zeit wiederaufleben.
Taucht ein in die Welt des klassischen Schlagers, am besten mit der neuen Platte „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“. Hier wurden 13 tanzbare Tracks draufgepackt und los geht es mit dem Stück „Musik ist Trumpf“. Hits, die auf keiner Schlagerparty fehlen dürfen, wie „Quando, Quando“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht“, findet sich ebenso wieder. Weit entfernt vom Proletariat, mit Stil werden bekannte und beliebte Melodien zum Tanzen und Träumen präsentiert. 
(sG/ DATEs, September 2006)

Der Ball ist Rund - und voll verspiegelt:
Auf eine Zeitreise zu den musikalischen Höhepunkten der vergangenen Jahrzehnte hatte das Orchester Franz'L. die Besucher des Spiegelzelts mitgenommen. Zum Heimspiel des Ensembles im historischen Danspaleis durfte, sollte und musste selbstredend getanzt werden.
(TLZ, Mai 2006)

Musikalische Zeitreise
Orchester Franz'L. präsentiert im Schlösschen beschwingten Reigen unvergänglicher Melodien
Bad Langensalza. ...In Originalinstrumentierung vergangener Zeiten boten sie Hits der ehemaligen Tanzpaläste ebenso wie Kompositionen von Gershwin, Nat King Cole oder Ellington.
Dabei kopierte das Orchester die Ballsaal-Atmosphäre so trefflich, dass man eigentlich nur noch das Knistern der Schellackplatte vermisste. Schließlich gehören die Vollblutmusiker in Thüringen und außerhalb des Freistaates zu den gefragtesten Ballorchestern. ...
Mit ihrem Programm "Du hast Glück bei den Frau'n, Bel Ami" boten die Musiker ein bunt gemischtes Repertoire von Tanz- und Filmmusiken sowie Swing- und Jazz-Klassiker aus den 30er bis 60er-Jahren. Mit leidenschaftlicher Freude zeigten sie dabei ihre hohe Professionalität und eine brilliante musikalische Qualität. ...
Hits wie "Moon River", "Everybody loves somebody", "As time goes by" oder das in bester Kaffeehaus-Art gespielte "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" hatte man wohl selten schöner und beeindruckender erlebt. Hervorragend auch die Klassiker von Dean Martin, Frank Sinatra und Nat King Cole, die von Jörg Seidel, einem Jazzsänger und Gitarristen aus Bremerhaven, dargeboten wurden. Seidel begeisterte nicht nur als Interpret mit einer markanten samtigen Gesangsstimme und unglaublicher Virtuosität auf der Gitarre, sondern auch als charmanter Entertainer und Conferencier. Geschichten erzählend und mit Scherzen jonglierend führte er durch das abwechslungsreiche Swing-Programm. Besonders beeindruckend war auch seine zungenbrecherische Scat-Akrobatik, einer speziellen Form des Gesangs, in der die Stimme nicht mehr zur Übermittlung von Sinninhalten, sondern als Instrument benutzt wird. ...
Alle Musiker waren mit Leidenschaft bei der Sache und verstanden es, die Atmosphäre einer anderen Zeit ins Schlösschen zu zaubern. Sie nahmen ihr Publikum mit auf eine Reise in die musikalische Vergangenheit, die nun noch eine Weile im Alltag mitschwingt.
(Reiner Engel, Februar 2006)

Der (beswingte) Abend des Fredo Jung
Philharmonisches Orchester und Big Band aus Weimar musizierten im Landestheater zusammen
Altenburg. Das 5. Philharmonische Konzert fiel etwas aus dem gewohnten Rahmen und lag trotzdem im Trend. Nämlich im Trend des Crossovers, des Zusammenführens unteschiedlicher Musikelemente, so unter anderem aus der E- und U-Musik, oder unterschiedlicher Musiker und Gruppen, wie es in diesem Konzert mit dem Philharmonischen Orchester und der Bigband "Franz'L." aus Weimar geschah. ... Die Crossoverbewegung hat ja auch das Ziel, ein breiteres Publikum für die ein oder andere Musikrichtung zu gewinnen. Der hohe Anteil von jungen Besuchern im Vergleich zu den üblichen Sinfoniekonzerten bewies das Gelingen des Vorhabens. Eine Bigband und das entsprechende Programm sorgten dafür, dass das zahlreiche Publikum einen stimmungsvollen und teilweise beswingten Abend erlebte.
Das Programm begann mit George Gershwin und einem Medley der bekanntesten Melodien aus der Oper "Porgy and Bess"... Durch den Einsatz von Big-Band-Musikern waren ungewöhnliche musikalische Effekte möglich, wie zum Beispiel der Einsatz der Saxophone in Verbindung mit dem großen Streicherapparat. Da spitzten so manche im Augenblick an Mozart gewöhnte Hörer die Ohren.
Die Bigband, die ursprünglich nur Salonmusik spielte, bald aber auch in Jazz- und Tanzmusik wechselte, gab dann solo ihre Visitenkarte ab mit dem bekannten Swingtitel "Skyliner", einer Jazzkomposition und einem Schlagersong. ...
In Leonard Bernsteins Overtüre zu dem Musical "Wonderful Town" stellte die Bigband den Hauptteil der Bläser und das Orchester die Streicher. Das war nun reines Crossover und das reine musikalische Vergnügen für das Publikum - und wie es schien, auch für das Orchester. Fredo Jung hatte es wohl verstanden, die Musiker für diese Art Musik und die Präsentation mit einem musikalisch artfremden Partner zu begeistern. ...
Das begeisterte das Publikum, und der Beifall im fast vollen Haus wollte kein Ende nehmen. Die Wiederholung eines Satzes war unumgänglich. ...
(Manfred Hainich/ Osterländer Volkszeitung, Feb. 2006)

Musiktheater-Sinfonieorchester trifft Big Band
5. Philharmonisches Konzert im Geraer
Kultur- und Kongresszentrum reicht von Klassik über Musical bis Jazz
Gera/ Altenburg. ...Das Sinfonieorchester des Theaters Altenburg-Gera musizierte mit der Big Band Franz'L. aus Weimar.
Fredo Jung schien sehr erfreut darüber, dass es nun endlich gelungen ist, solch eine ungewöhnliche Besetzung, bestehend aus dem Phhilharmonischen Orchester des Theaters Altenburg-Gera und der Orchester Franz'L.-Big Band aus Weimar zusammenzuführen. ...Man konnte also gespannt sein, was beide Orchester zusammengestellt hatten, um rund 1000 Gäste zu unterhalten. ...
In den drei folgenden Werken, "Skyliner" von Charlie Barnet, "Darn That Dream" von Jimmy van Heusen und "Fly Me To The Moon" von Bart Howard, stellte sich die Big Band des Orchesters Franz'L. aus Weimar vor. ...
Im ganzen Saal verbreiteten diese Kompositionen Jazz und Swing, bei denen jeder gern hätte "miwippen" und das Tanzbein schwingen hätte wollen. ...
Entgegen allen Klischees, dass Sinfoniekonzerte eintönig und ermüdend seien, war den Besuchern dieses Konzertes auch gegen Abschluss nie langweilig, da abwechslungsreiche Tempi, Rhythmen und enorme Lautstärkeunterschiede faszinierten. ...
Der Applaus des begeisterten Publikums gab dem Dirigenten Fredo Jung Recht, dass solch eine gelungene Zusammenstellung aus Klassik, Salon, Musical und Jazz, nicht nur einzigartig, sondern auch mitreißend und berauschend ist. Sichtlich erschöpft und stolz zugleich nahm Fredo Jung die Bravo-Rufe und den tosenden Applaus an und bedankte sich mit Zugabe à la crossover.
(Magdalena Jähler/ OTZ, Feb. 2006)

Geraer Orchester fordert "Franz'L." zum Duell
Crossover-Konzert in Gera
Gera. ...Dass man sich dann doch im besten Sinne "arrangierte", zwei konträre Musikauffassungen in einem vergnüglichen Crossover-Unternehmen von höchster Professionalität vereinte, ist Dirigent Fredo Jung zu danken.
... Die explosive Overtüre zu Leonard Bernsteins "Wonderful Town" und Künnekes Suite, 1929 für die Berliner Funkausstellung entstanden und vom Komponisten als "Concerto grosso für Big Band und großes Orchester" betitelt, gaben dem Affen ordentlich Zucker: weinende Saxofone, feinsilbrig singende Geigen, patente Schlagwerker... Es ist selten geworden, dass man den klassischen Musikern und ihrem Dirigenten den Spaß an der Sache so deutlich ansieht. Klatschen und Trampeln also im Saal des Kulturhauses: denn das war eine wirklich erfrischende Ergänzung zum Mozartjahr, da waren sich alle einig. ...
(Martin Morgenstern/ Ostthüringer Zeitung, Feb. 2006)

Symphonik zu Fasching
Ein Unterhaltungskonzert mit Fredo Jung in Gera
Gera. ...Werke von Gerorge Gershwin "Porgy and Bess-A Symphonic Picture", von Leonard Bernstein die Overtüre zu "Wonderful Town" und von Eduard Künneke die "Tänzerische Suite" für Big Band und großes Orchester. ...
Mit Frdo Jung stand ein Dirigent zur Verfügung, der zur Gestaltung jeder Art der leichten Muse und damit auch für ihre zu sinfonischen Dimensionen angewachsenen Formen über den notwendig heiteren Geist, das leichte Händchen verfügt, ohne jemals das strenge rhythmische Gerüst als aufreizende Grundlage des Genres aus dem Auge zu verlieren. Aus dieser Mischung erwuchs das unverwechselbare Fluidum des Abends, die bestens abgestimmte Gewichtung melodischen Sentiments mit präziser Rhythmik - die Besucher im Kulturzentrum Gera wurden einfach mitgerissen.
Der Einsatz der Orchester Franz'L.-Big Band (Weimar) als Partner des Philharmonischen Orchesters wie in einem barocken Concerto grosso bei Künneke bedeutete den reizvollen Höhepunkt, nachdem sie vorher bereits allein Titel von Barnet, van Heusen und Howard in zuverlässig ruhiger, wohlklingender Art beigesteuert hatte.
(Hans-Jürgen Thiers/ Thüringische Landeszeitung, Feb. 2006)

Harmonie und Zuversicht im Saal
ORCHESTER Franz'L. eröffnete das städtische Kulturjahr 2006/ Konzert war ausverkauft. Ein musikalischer Auftakt nach Maß. Das ORCHESTER Franz'L. hat in Schmalkalden bereits eine Fangemeinde.

Schmalkalden. ...Schon zum zweiten Mal gastierte das Orchester Franz'L. aus Weimar im Ratssaal...
Das Besondere dieses Orchesters sind die Original-Arrangements - eine Idee der Orchestergründer, die sich seit der Orchestergründung 1994 zur Erfolgsstorry entwickelt hat. ...
Aber - nicht verkitscht durch elektronischen Ersatz, sondern live und handgemacht öffnen sie den historischen Blick auf die jüngste Vergangenheit. Sachlich-humorvolle Moderation schärfte diesen Blick. ...
Den zeitlosen Wunsch "Man müsste noch mal 20 sein" brachte Kurt Feltz zu Papier. Dieses Lied zu interpretieren und nicht in die Alltäglichkeit abrutschen zu lassen, ist das große Können des Orchesters. ...
(lou/ Freies Wort, Januar 2006)

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk verteilt
Arnstadt. Es war ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk, welches das Marienstift mit dem Dankeschön-Konzert des Orchesters Franz'L. aus Weimar seinen Mitarbeitern, Bewohnern, Förderern und Arnstädtern bereitete.
Hundert Jahre ist die Stiftung alt und doch jung geblieben, genauso wie das Ensemble aus Weimar, das seit 80 Jahren existiert. ...
Die jungen Musiker - elf Herren und eine Dame - zeigten, wie begeisternd und schwungvoll Hits der Vergangenheit auch in der Gegenwart sein können. Vor allem Sänger Patrick Rohbeck überzeugte. Sänger? Ach was, der 29-jährige Bariton aus Mühlhausen war weitaus mehr als das: Tänzer, Schauspieler, Conferencier, Humorist, Dirigent. Egal ob Schmusewalzer, schneller Foxtrott, Swing, Samba, Charleston oder Quickstepp - Rohbeck wirbelte über die Bühne, rannte durch dem Saal, flirtete mit dem Publikum, kletterte auf Stühle - und begeisterte. ...
Der Saal sang mit und so mancher hätte auch gern das Tanzbein geschwungen. So muss es zugegangen sein in jenen Tanzpalästen deren Ballsaal-Atmosphäre das Orchester so trefflich zu kopieren vermag.
Hans Franz Wolf und Friedrich Löbling, die vor 80 Jahren das Orchester gründeten und ihm den Namen als Kombination der ihrigen gaben, hätten ihre Freude daran gehabt, wie die junge Generation die Musik der alten Zeit lebendig hält und dabei durchaus modernisiert. Ihre Enkel Steffen Wolf und Markus Löbling waren es, die sich vor zehn Jahren auf die alten Noten der Großväter besannen, und das Orchester wiederbelebten. ... Geboren wurde eines der besten Orchester, das der Freistaat zu bieten hat: Davon überzeugten sich auch die Marienstift Geburtstagskinder.
(br/ Freies Wort, April 2005)

Kreisler-Sarkasmus pur: Warme Bügelwäsche gegen emotionalen Schüttelfrost
Erst Ehelust, dann Alltagsfrust:Zwischen liebevollem Spötten und beißendem Sarkasmus bewegt sich Georg Kreislers musikalische Satiere "Du sollst nicht lieben!"

Ilmenau.
Wobei der Grad des Wiedererkennungswerts selbstverständlich beim Einzelnen liegt und oft zum Schmunzeln anregt. Lachen erlaubt! Sofern es nicht im Halse stecken bleibt ...
Mit gesanglichen und darstellerischen Leistungen vom Feinsten hielten zwei Weimarer ihrem Publikum den Spiegel vor. Nicole Rösch sowie der Sänger und Schauspieler Patrick Rohbeck packten die wirkungsvollen kleinen Spitzen ins Detail und erzeugten damit eine schaustellerische und akustische Dichte, die den Zuhörern wenig Gelegenheit ließ, dem Wechselbad der Gefühle zu entrinnen. ...
Komisch, makaber oder einfach liebenswert menschlich? Auf jeden Fall ein gelungenes Freitagskabarett, musikalisch und dramaturgisch perfekt abgestimmt und großartig gesungen und gespielt von zwei überzeugenden Bühnentalenten in wechselnden Rollen. ...
(nkm/ März 2005)

Alte Tanzmusik perfekt wiederbelebt
"Orchester Franz'L." eröffnette Jahresprogramm der Bürgergemeinschaft Emlichheim
Emlichheim. ...Der Auftritt des "Orchester Franz'L." aus Weimar war ein denkwürdiges und über die Maßen hörenswertes Ereignis. ...
Die zwölf Musiker zeigten eine Professionalität, die ihresgleichen sucht. Ob Tango, Foxtrot oder Quickstep, ein Tanz kam so authentisch daher wie der andere.
Die besondere Note aber erhält "Franz'L." durch seinen Sänger Patrick Rohbeck. Er ist nicht nur musikalisch ein Meister aller Klassen und verleiht jedem Text seine besondere Note, sondern er gestaltet auch eine hinreißende Conférence und mischt das Publikum auf. ...wie er zusätzlich zum Gesang mit ganzem Körpereinsatz, als hätte er Gummi in den Beinen, das Publikum mitriss, sucht ihresgleichen. Da fiel es wirklich schwer, in der Zuschauerrolle zu bleiben und nicht mitzutanzen. ...
Das Programm des ersten Teils erinnerte noch an die Zeiten des alten Salonorchesters, einschließlich des bravourösen Stehgeiger-Auftritts von Thomas Frischko mit dem unverwüstlichen Cardas von Monti. ...
Nach der Pause erlebte man die Ballroom-Facette des Ensembles. ...Ob "Moon River", "Evervbody loves Somebody", "Tonight", alle diese Titel schienen speziell für Patrick Rohbeck und das "Orchester Franz'L." geschrieben, so überzeugend wirkte die Interpretation. Das Publikum erlebte Glanzstücke aus 80 Jahren Tanzmusik, wobei mit der Zugabe, Max Raabes "Kein Schwein ruft mich an", sogar der Kreis zur Gegenwart geschlossen wurde.
(Jörg Leune/ Grafschafter Nachrichten, Februar 2005)

Hirn und Herz
Wiedersehen mit vielen bekannten Künstlern bei der Eröffnungsgala der alten Oper
Erfurt. Am 15. September hebt sich wieder der Vorhang im alten Opernhaus - auf den Tag genau 110 Jahre nach der Eröffnung. Unter dem Namen Alte Oper erlebt die 1997 geschlossene Spielstätte eine neue Ära. Heute: Von My Fair Lady bis Starlight Express - die Eröffnungsshow. ...
... Auf einer zweiten Ebene über dem geschehen thronen die zwölf Musiker des Orchesters Franz'L. aus Weimar. Den Taktstock schwingt Fredo Jung, ....
Jung stand von 1976 bis 1987 im Opernhaus am Pult und machte sich besonders durch seine Paradoxophoniekonzerte einen Namen.
(Angelika Haubner/ Thüringer Allgemeine, September 2004)

6200 Gäste besuchten am Wochenende das
3. MDR-Gartenfest auf der ega
Erfurt. ...Musikalisch umrahmt wurde der gestrige Tag von der Band "Orange" mit rockigen Songs und dem Orchester Franz'L. aus Weimar mit Swing-Rhythmen längst vergangener Zeiten. ...
(Thüringer Allgemeine, August 2004)

Der Thüringer Tonträger
Das ORCHESTER Franz‘L. feiert 10-Jähriges. Glückwunsch! Und Glückwunsch auch zu dieser bezaubernden CD. Hat man doch damit wahrlich viel Vergnügen, wenn man die Melodien und Lieder aus Operette und Tonfilm liebt.
... Zum Tanzen wie zum Träumen ausgelegt, und zwar genau dann: Abends, wenn die Lichter glühn.
(Sylvia Obst/ t.akt, April 2004)

Auf Ostern eingestimmt
Rossleben. ... Auf dem Programm standen diesmal mit Pergolesis "Stabat Mater" und Mozarts "Exultate jubilate" Werke aus dem Spätbarock und der Klassik.
...Pergolesi wollte mit einfachsten Mitteln beim Publikum eine mitfühlende Wehmut und Ergriffenheit erzeugen, was das junge Weimarer Streichquartett des ORCHESTERs Franz'L. an diesem Spätnachmittag in der Rosslebener Klosterkirche auch ganz hervorragend zum Ausdruck brachte.
Die beiden jungen Solistinnen Luise Hecht (Sopran) und Manja Ilgen (Alt) taten mit ihren außergewöhnlichen Stimmvolumina ihr Übriges.
... Was die jungen Streicher des ORCHESTERs Franz'L., das 1994 von Steffen Wolf und Markus Löbling zunächst als Salonorchester Franz'L. aus der Taufe gehoben wurde, sowie die beiden jungen Gesangssolistinnen dem Rosslebener Publikum zu Gehör brachten, darf als ein kammermusikalischer Leckerbissen bezeichnet werden. ... Von Beifall überschüttet wurden die sechs Künstler aus der altehrwürdigen Klosterkirche verabschiedet. ...
Wegen des überwältigenden Erfolgs soll im September anlässlich der Feier zum 450-jährigen Jubiläum der Klosterschule Rossleben unter anderem der "Karneval der Tiere" nochmals zu Gehör gebracht werden. Nicht nur die Kammermusikfreunde werden darüber erfreut sein.
(Heinz Högy/ Thüringer Allgemeine, März 2004)

Local Heros
... Ganz großes Kino aus der Klassikerstadt Weimar: Das Orchester Franz'L. bringt in breiter Besetzung die Klassiker der großen Big-Band-Zeit der 1930er und 40er. Hier wird nicht parodiert, aber auch nicht angestrengt an großer Kunst gewerkelt. Alles kommt locker vom Hocker und ist dabei perfekt arrangiert - was erst einmal bewerkstelligt werden muss bei 15 Musikern. Sänger und Entertainer Patrick Rohbeck hat genau den Charme in der Erscheinung und den Schmelz auf den Stimmbändern, die es für diese Musik braucht.
(Peter Matzke/ BLITZ!, März 2004)

Viertes Neujahrskonzert im Puschkinhaus erneut mit Franz'L.
Mühlhausen. ...Der große Saal platzte am Samstagabend beinahe aus den Nähten.
...Der aus Mühlhausen stammende Bariton Patrick Rohbeck moderierte die Veranstaltung auf bewährte Weise: Vollmundig, mit Superlativen, Komplimenten und Scherzen jonglierend, die ebenso betagt waren wie die Musikauswahl - genau das eben, was ein Publikum erwartet, das sich von der heiteren Muse mal ganz ungeniert küssen lassen möchte.
...Die Weimarer Vollblutmusiker verkörperten eines der in Thüringen und außerhalb der Grenzen des Freistaates gefragtesten Ballorchester. Was sie zu bieten haben, lässt sich in wenige Worte fassen: stilistischer Instinkt, solides Können, routinierte Sicherheit.
(Thüringer Allgemeine, Januar 2004)

Orchester Franz'L. gibt in Pößneck sehr schönes Neujahrskonzert
Pößneck. ...Und weil es sich bei den beschwingten Musikstücken oft nur sehr schwer still sitzen lässt, stimmte das Publikum in die Vorträge des Orchesters hin und wieder gern Klatschend, singend oder gar tanzend ein.
Das Orchester konnte nicht nur durch sein feines Repertoire begeistern, sondern auch durch seine brilliante musikalische Qualität. Gute Laune verbreitete zudem der Sänger Patrick Rohbeck, der durch das Programm führte und manchen Scherz auf den Lippen trug. ...
(Ostthüringer Zeitung, Januar 2004)

ORCHESTER Franz'L. begeisterte das Publikum mit Karneval der Tiere
Rossleben. ... in dem anschließenden großen Finale zeigten die Mitglieder des Orchesters, zu welcher musikalischen Höchstleistung sie an diesem Nachmittag fähig waren. Mit nicht enden wollendem Beifall wurden die Künstler aus der Rosslebener Klosterkirche gebührend verabschiedet. Sie dürfen jederzeit gerne wiederkommen, war die ungeteilte Meinung der begeisterten Zuhörer.
(Heinz Högy/Thüringer Allgemeine, Oktober 2003)

Musikalische Version der Bremer Stadtmusikanten
Mühlhausen. ... Falls der Sprecher über genügend komödiantisches Talent verfügt, sprachlich, mimisch und gestisch ins Schwarze zu treffen. Und Rohbeck traf perfekt. Wie er die Sabbergreise Esel und Hund karikierte, das hatte schon Muppets-Show-Niveau.
(Mühlhäuser Allgemeine, Oktober 2003)

Swingend Sinfonisches in der Kuppel
Erfurt. ... Stehen und swingen bei mitreißenden Soli bzw. eine von Nummer zu Nummer aufheizende Atmosphäre war nicht gewollt, ...
(Thüringer Allgemeine, Juni 2003)

Gut gelaunte Tier-Polonaise
Mühlhausen. ... Im übervollen Saal des Hauses wurde besonders den Kindern gute Musik geboten. Das war nicht zuletzt Patrick Rohbeck zu danken, der nicht nur sehr individuell auf die Kinder einging, sondern sich nicht scheute, bewegungsfreudig manches Parodistische beizusteuern. ......Ohne Musikkosmetische Manipulationen waren die »Franzels« an ihren Instrumenten wieder funny.
(Dr.Uta Ziegner, Februar 2002)

Musik und gute Laune
Mühlhausen. ... Im ausverkauften Saal des Mühlhäuser Puschkinhauses bekam am Sonntagabend ein begeistert mitgehendes Publikum die unterschiedlichsten Proben heiterer musikalischer Kost serviert. Mit ansteckend guter Laune: der Sänger Patrick Rohbeck mit der tollen Baritonstimme führte auch mit viel Humor durch das stimmungsvolle Neujahrskonzert-Programm. Im Nu brachte er das Mühlhäuser Publikum auch dazu mitzusingen. ...stellte sich als potentieller baritonaler Tenor vor und hielt als Sänger und animierender Entertainer die Zügel fest in der Hand.
(Dr.Uta Ziegner, Januar 2002)

Rückenfrei im Kaisersaal
Erfurt. ... Der Uni-Ball bot alles, was ein echter Ball so braucht: Das Orchester Franz'L. spielte und sang »Man müsste noch mal 20 sein«.
(Thüringische Landeszeitung, Juli 2001)

Das erste Rosenfest lockte mit buntem Showprogramm fast 10000 Besucher auf die ega
Erfurt. ... Hier führte MDR-Moderator Peter Esche durch ein buntes Showprogramm. Das Weimarer Orchester Franz'L. präsentierte ein nostalgisches Repertoire an Walzern, Gassenhauern und Couplets rund um das Thema Rosen. ...
(Markus Stelle/Erfurter Allgemeine, Juli 2000)

Ausverkauft
Weimar. ... Mensa mit 450 Gästen restlos ausverkauft, Veranstalter zufrieden. Schon nach den ersten Takten des ORCHESTERS Franz'L. war die Tanzfläche gefüllt. ... Eine großartige Stimmung herrschte beim Weimarer Studentenball.
(Thüringer Allgemeine, Dezember 1998)

Weimarer Musiker boten Walzer und Swing
Detmold. ... Keine Neulinge hingegen waren zwölf Musiker des Orchesters Franz'L. ... unterhielt das größte Tanzorchester Thüringens die Besucher mit einem buntgemischten Repertoire von Walzer bis Swing. ...
(Lippische Landeszeitung, September 1998)

Die Hits von damals
Tiefengruben. ... die vielen Gäste hatten beim Openair- Konzert vor der Kirche ein Leuchten in den Augen. Auch die coolen, die jüngeren, konnten sich dem Zauber dieser Soft-Musik nicht entziehen. Zu»verräterisch« wippten da die Füße im Takt mit. ...
(Hallo Weimar, August 1998)

 
 
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